TRANSPARENZ

Veröffentlicht am 04.05.2019 in Kommunalpolitik

Sie befinden sich auf meiner eigenen Homepage. Insofern darf ich hier auch über Themen schreiben, die so gar nicht zum Wahlkampf taugen, vielleicht sogar etwas sperrig sind.  Vielleicht spielt es für Sie auch nicht so die Rolle bei Ihrer Wahlentscheidung. Trotzdem aber sollten Sie von Ihrem Kandidaten wissen, was er denkt.

Ich möchte hier auf ein Querschnittsthema eingehen, das mich schon lange beschäftigt - und ärgert:

MANGELNDE Transparenz politischer Entscheidungen und nicht nachvollziehbares Verwaltungshandeln. Ein Quell von Ärger!

 

Im Wahlkampf erlebe ich es nun häufiger: die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit politischen und intransparenten Entscheidungen. Auch als politikerfahrener Mensch, ich bin seit 31 Jahren Mitglied der SPD, bin ich überrascht wie wenig Kommunikation Politik und Verwaltung mit ihren Bürgerinnen und Bürgern pflegt.

 

Dies führt zu Unzufriedenheit, Frustration, Ärger und letztlich Politikverdrossenheit.

 

Ein wichtiges Thema, um das es immer wieder geht, ist das Fontaneheim, sowie das dazugehörige Bettenhaus. Nur Eingeweihten - und dazu gehöre ich nicht - ist bekannt wer Investor sein wird, welche "offene" Rechnungen es mit dem "Planer" gibt. Wie lange läuft der Vertrag? Welche Ausstiegsklausel hat die Stadt? Was soll da gebaut werden? Und wenn ja wie hoch? Wieviel öffentliche Strandfläche geht verloren? Wer hat hier welche Interessen? Geblockt wird aus Politik und Verwaltung mit dem Allerweltsthema "Datenschutz".

 

Ich frage mich: Ist das öffentliche Interesse an einem Grundstück, das allen Bürgern gehört, nicht wichtiger als der "Datenschutz" des möglichen Investors? Wollen wir zukünftig weiter so machen oder nicht  lieber offen darüber reden was gerade passiert? 

 

Aktuell ist es so, dass viele Gerüchte und Mutmassungen angestellt werden. Aber ist dies im Interesse von uns allen?

 

Ich jedenfalls möchte als "Experte" auch beurteilen ob oder ob es ein guter Vertrag ist, den die Stadt dort abgeschlossen hat. Ich darf es aber nicht.

 

Das würde ich gerne ändern. Wenn SIE das auch wollen, dann unterstützen Sie mich bitte bei der Wahl mit Ihren Stimmen!

 

Vielen Dank und wie immer:

Machts gut Nachbarn!

Ihr Kandidat 

Thomas Mix